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A Future Boy
Der Vocal des Kameruners Jordan Palah erscheint recht früh im Track, wenn auch nur als Schnipsel, der passend zum Groove eingeschmissen wird. Wo wir schon mal beim Groove sind: dieser ist definitiv sommertauglich und lädt zum kollektiven Popowackeln ein. Mit einem Läuten verabschiedet sich der gewohnte Vocal erst mal wieder, der geile Groove jedoch bleibt.
Die vereinzelten Synthieeinschübe pushen den Track sehr schön voran und hier und da können wir sogar den ausgesprochenen Titel des Tracks heraushören. "Future Boy" schallt es uns entgegen und verschwindet dann wieder im gewohnten Vocalgecutte. |
So geht der Tube & Berger-Remix auch mal direkt mit viel Druck nach vorn und ist dem Original schon sehr nahe. Auch die Beiden haben gefallen daran gefunden, den Vocal mal so richtig in die Mangel zu nehmen. Ansonsten setzen Tube & Berger auch auf die Stärke des tollen Grooves und bringen im Zentrum noch einen fetten Break, der dem Track gut steht und den wir vielleicht in der Art beim Original vermisst haben.
B2 The Land
Passend zur WM gibt es hier noch ein paar afrikanische Klänge und Einflüsse für diejenigen, die nicht vor Ort sein konnten. Wer hier jetzt noch einen satten Housetrack erwartet hat, dem sei gesagt: nein, den gibt es leider nicht. Aber das, was wir hier hören, ist mindestens genauso gut.
Vor allem kommt die tolle Stimme von Jordan Palah mal so richtig zur Geltung. ‚The Land’ bringt viel Gefühl und Gänsehaut mit gepaart mit einem flippigen Groove, der sich jedoch meist gekonnt im Hintergrund hält und den wichtigen Klänge den Vortritt lässt.
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