A: Levante Una Original
Tief stampfend spielt sich „Levante Una“ langsam warm. Sommerliche Rhythmen begeben sich nach einer Weile dazu und grooven schließlich vom Wind getragen richtig los. Trotz seiner schlichten Art und seinem fast stets gleich bleibendem Flow bringt die Scheibe immer wieder kleine Breaks ein, in denen der Track noch einmal Luft holt und noch etwas mehr losbläst.
A: Mike Wall RMX
Recht deep und mit einer fast durchgängig drückenden Bassline wurde der Mike Wall Remix ausgestattet. Hauptaugenmerk liegt natürlich auch hier auf dem rhythmischen Groove, der ebenfalls ein ums andere Mal unterbrochen wird, um dann später mit Tomtoms, die sich in Vordergrund drängen, weiter zu machen.
B: Martin Eyerer RMX
Wir hören zunächst das typische Martin-Eyerer-Geknarze und –Geschrubbe, aus dem der Groove wie ein Strudel empor steigt, aber ganz cool und einfach gehalten wird und daraus schließlich die afrikanischen "Gesänge" - so nennen wir es mal - nach oben gepresst werden wie auf einer Windböhe.
B: Steve Cole RMX
Als der Steve Cole Remix loslegte, konnte ich schon wieder die Dachziegel auf dem Haus tanzen hören, so satt drückt der Remix aus den Boxen heraus. Gewohnt technoider präsentiert er seine Version von "Leventa Una" und macht aus einem fröhlichen Sommertrack einen mysteriösen und etwas gefährlich wirkenden Sommerorkan. Alles Unwichtige wurde weggelassen und so nimmt der Track seine Kraft aus dem schlichten Groove und den satten Drums.
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