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dj emerson
"suck my deck lp" |
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der zweite longplayer von emerson trägt den leidenschaftlichen namen "suck my deck" und ist wie sein vorgänger auf dem hauseigenen label kiddaz.fm erschienen. |

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| gemeinsam mit seinem kongenialen studiopartner und produzenten j.breaker arbeitete emerson etwa ein jahr lang an den acht tracks, die allesamt leidenschaftlich minimal und progressiv daher kommen und jedes plattencase auffrischen können. |
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die beiden pre-releases „the joint“ und „viper jive“ sowie der besonders in berlin clubgetestete track „body work“ dürfen dabei natürlich nicht fehlen. dazu gibt es ein paar tracks mit schweren bässen wie etwa „derrty“.
mit „dopemaster“ präsentiert emerson auch einen kleinen abstecher in richtung break beat und electro.
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„on fire“ kann mit seinem deepen und funky sound sowohl in techno als auch in house floors gespielt werden.
absolut aus der reihe fällt dagegen „simon says part 2“, das eine vordergründige bassline mit selbstgemachtem klatschen und einer angeregten weiblichen stimme vereint.
weitere infos zum album - es erscheint in kürze auch als doppel-cd - gibt es bei kiddazfm.
dj emerson stellt sich auf emerson.de vor. |
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| um die clubqualität und die mix-tauglichkeit des albums zu beweisen, hat spacelounge artist norman karachi „viper jive“ und „body work“ verschmelzen lassen. |
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| .:: housefloor interview dj emerson ::. |
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| cd-tipp :: emerson - boy got bass. |
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| best vinyl review :: emerson - the joint ep |
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