die gemüse remix trilogie auf karmarouge records geht in die zweite runde. nach der fulminanten volume one mit mixen der märtini brös. und gabriel ananda, haben sich nun oliver hacke und basteroid, bewaffnet mit sequenzer und pürierstab, in ihren soundküchen eingeschlossen, um der welt zu zeigen, was für eine dicke portion funk man aus ingwer, lauch und zwiebeln noch herausschütteln kann, wenn man ihnen nur ordentlich dreckig mit der wurzelbürste einen überschrubbt.
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sirenenartige schmerzensschreie kleiner entsetzter zerfetzter gemüseseelen lassen diesen track zu einem absoluten primetime monster mutieren.
oliver hacke reduziert im ‚digi ginger mix‘ die gemüse schnipsel zu einem dicken brummeligen techhouse-sud der in gewohnt atmosphärischer dichte daher groovt. um das ganze richtig hot‘n‘spicy zu machen, wird der track mit säurehaltigen sequenzen und rieselnden beat-slices angepfeffert, die nicht nur die magen-darm-flora zum wackeln bringen dürfte. das brennt dann wohl mehr als einmal!
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