dumpfes dröhnen formiert sich allmählich zu flottem knarzelectro, der durch die spät einsetzende zweite gerade bassline zuhörens an tempo gewinnt.
a2
vom aufbau ist „deluxe cyric“ identisch mit dem ersten track. verstörendes geknatter entwickelt sich langsam zum geradlinigen aber effektreichen techhouse-knaller.
b1
auf der backside geht’s mit „pussywillow trackmate“ auch andersum. was gerade anfängt, verschraubt und verknotet sich im verlauf mehr und mehr. durch gemäßigtes tempo und feine hohe flächen behält man aber den durchblick, so dass der beat schön mitschleift.
b2
wie eine kissenschlacht hingegen kommt der letzte track „move it on“ daher. scheppernde hihats und flippige melos hauen sich gegenseitig in die richtige spur. schön wird hier von kenneth james gibson auch mit tempoverschärfung durch anziehen der lautstärke gespielt. erstmals werden vocals hier auch intensiver eingesetzt.
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