der djaimin original mix als a2 ist wesentlich weniger plastisch. die einfache melodie und die vocals stehen auch hier im vordergrund. auf rollende effekte und steigerungen, wie im ersten remix wird aber verzichtet. weich und fließend.
eher was für old skool freunde.
richtig rein knallt dann die b-seite.
auf b1 besticht der raw shape & m. miller rmx durch die ordinäre bassline und die trance-artigen flächen, die teilweise eine solo rolle haben. besonders schön werden hier die vocals eingesetzt, sehr spartanisch und repetitiv.
highlight der ep ist dann der letzte track: gnadenlos geben sich im jim connor rmx ein scheppern und ein brummen die klinke in die hand bis sich dann schön die vocals dazwischen platzieren. überraschend auch das minimale zwischenspiel mit puren, sich wiederholenden vocals und sanften melos, das sich rollend überschlagend in den anfangssound zurückverwandelt. besonders tragend ist die mitreißende zerhackte synthie melodie.
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