a-seite: 24h a day
der track kombiniert eine treibende bassline mit housigen groove-elementen und minimalen
percussionstrukturen zu einem clubbigen tanzgaranten.
klingt komisch? is aber so!
"24 h a day" ist funktional, treibend und kommt
ohne große breaks, intro-dramen oder sonstige
schnörkel hervorragend aus.
ein acht-minuten-wahnsinn.
b-seite: down under &
catch me
die beiden tracks der b-seite funktionieren nach ähnlichem prinzip.
das tempo ist leicht runtergefahren und der gesamteindruck deeper. nicht zuletzt durch das spiel mit verschiedenen
synthi-melodien.
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