für „kissing strangers“ ist ralf gum mit der erfahrenen new yorker sängerin monique bingham ins studio gegangen. während sie darüber philosophiert, warum unbekannte lippen so verführerisch sind, balancieren
ihre halb gesprochenen, halb gesungenen vocals zwischen kraft und melancholie.
den vocals hat ralf gum diesmal eine prise latin beigemischt. hier zeigt sich wieder seine vorliebe für live eingespielte parts. bläser und piano als „echte“ instrumente prägen seit jeher seinen sound. dazu kommen locker-leichte bongo beats und machen die karibische anmutung rund.
im electroideren raw artistic soul mix hält sich der beat zugunsten der vocals zurück. das arrangement hat raw artistic soul reduziert. die melodien sind kürzer und auf flächen verzichtet er gänzlich. manche sounds wirken etwas retro und erinnern an die nightcrawlers.
frankie feliciano macht den track perkussiver, indem er die shaker hervorhebt. außerdem fügt er flächen hinzu, was diesen remix weicher wirken lässt.
seinen alternative club mix gestaltet ralf gum durch eine dezente, sirenen-artige fläche noch treibender.
weitere infos über ralf gum gibt’s bei spacelounge.
mehr zum label auf www.gogo-music.net.
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