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das a-seiten-stück „calypso“ legt mit seinem tiefen bass los. rund um den pulsierenden groove nimmt der track immer mehr rhythmus-elemente in sich auf und treibt so voran. durch spannende breaks setzt todd bodine akzente.
verträumt startet „snakeskin“ auf der b-seite. alsbald zeigt sich, dieses stück ist durch seine überraschenden quietsch-sounds und vocal-fetzen wesentlich verspielter als „calypso“. während in „calypso“ eine vielzahl von sounds klar zu hören ist, baut „snakeskin“ auf eine unruhige sequenz.
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