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die a-seite zeigt die originale in ihrer reinform. da wäre zum ersten „dreamin’“, der bisher stärkste track des label-katalogs. „dreamin’“ baut durch das genial leiernde vocal ein starke melancholische energie auf, die dem stück einen großen wiedererkennungswert gibt. dabei versinkt es nie in dieser melancholie, sondern geht mit subtilem groove und straighten beats stets nach vorn.
die zweite grundzutat ist „electron modulator“, ein rockiger und treibender electrohouse-track mit einer dominanten synthie-melodie.
die b-seite enthüllt dann mit „dreamin’ vs electron modulator“ die housy liason: das einprägsame vocal von „dreamin’“ und die beats von „electron modulator“ verschmelzen zu einem bootleg. |