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A1 Third Impact
Hier gibt es einen knarzigen Electrotrack mit einem sehr antreibenden Groove, der mit Volldampf nach vorne will und dies zur Not mit Gewalt. Untenrum gibt es eine satte Bassline, dazwischen eine Menge fetter Effekte und obenrum einen präsenten und geilen Synthie. Zusammen hört sich das nach erwachsenem und durchdachten Electro an.
A2 First Impact
Der Titeltrack geht ebenso rasch nach vorne und bietet zudem noch einen sehr schönen und lang gezogenen Break sowie leicht mechanische und industrielle Sounds, die von oben auf uns herabprasseln. Hier wurde das Ganze in einen - ich nenne es mal - reitenden Groove eingebettet, welcher sich aber etwas mehr im Hintergrund hält und den satten Sounds den Vorrang lässt.
B1 Second Impact
Die Flipsite legt so los wie die Labelsite aufgehört hat: springend und mit einem satten Bass. Frei nach dem Motto "drücken muss es" macht der Track uns von unten mächtig dampf und schmeißt uns zudem wieder eine Menge Sounds entgegen. Dies klingt zeitgemäß und ist das, was man von richtig gutem Electro erwarten kann. Jetzt darf nur noch der Synthie nicht fehlen und dieser meldet sich auch zur richtigen Zeit, so dass es auch hier nichts zu meckern gibt. |