| "meaning of darkness pt.2 " auf der a-seite ist ein technoknaller für die peak time. ein grundbass hart wie stein, auf den alex bau nach dem ersten break noch einmal alle bässe drauf-, zwischen und drübersetzt, die ihm nicht entfliehen konnten. ein sanftes hintergrund piepen - wie von einem fernen planeten - machen diesen minimalen schranzkracher perfekt.
|
|
| |
| auf der b-seite gibt es mit „swelling sirens“ einen nicht minder schnellen, aber dafür weniger beatlastigeren und verfrickelteren schranztrack, der seinen groove aus einem schwer verfilterten vocal als hookline speist und gegen ende durch die durchdringende sirene immer wilder wird. |
 |
|
| |
.:: housefloor fazit ::.
absolut sauberer bretterschranz, in dem alex bau die bässe nur so hageln lässt.
da dies so manche alte soundanlagen überfordern dürfte, wird "meaning of darkness pt.2 " neben dem clubhit-dasein in einigen locations wohl auch für die anschaffung neuer boxentechnik verantwortlich sein.
|
| |
| weitere infos zu alex bau auf seiner site. |
| |
norman
|
|
| |