andré kraml bleibt seiner minimalen devise treu und verbindet seine einfachen aber gesättigten bässe mit den effekten des dapayk'schen originals. schön harmonisch platzieren sich knattern und donnern zwischen hellen, stark rhythmischen shakern und wild schepperden beats.
gabriel ananda konzentriert sich seit jeher darauf, zeit und räume zu verwischen und sie sozusagen aus-ananda zu nehmen. seinem speziellen sound wird er auch diesmal gerecht. psychedelische kurze flächen, die mitreißen und einwickeln zugleich. dazu der saubere bass und wie für ananda typisch, die scheinbar über dem ganzen schwebenden effekte und melodien. |