der a-seiten track beginnt mit einem bösen dunklen bass, der bald darauf mit klick-klack, allerhand geräuschen und sprachfetzen ausgeschmückt wird. klingt ein wenig irre. aber wenn man schon nicht aus dem namen des tracks schlau wird, dann gehört die verwirrung über die musik wohl auch einfach zum programm dieser platte. „pokerbot“ (dt.: pokerpopo?) klingt schräg aber man hört die liebe zum detail. electro mit viel lametta und ungewöhnlicher sound-dekoration.
wer auf grund des titels des b-seiten tracks erwartet, dass irgendwer anfängt „and it burns, burns, burns the ring of fire..“ zu trällern, der hat falsch geraten. hier ist ein anderer „ring of fire“ gemeint. zur begrüßung gibt es eine ab-mitteilung auf die ohren. danach wird es etwas düster, bis ein klassischer „lass-die-hüften-kreisen“-beat einsetzt, der das stück etwas freundlicher werden lässt. wie auch beim vorgänger gibt es synthies und alle möglichen klänge auf die ohren. tanzbar ist dieser feuerring ganz sicher.
|