a-seite: „scatter realm“ remix
von bukkador & fishbeck
sobald die nadel in die erste rille fährt, besticht das stück mit einer baseline wie man sie aus dem dub-bereich kennt.
begleitet wird diese von dunklen, sphärischen bass-saws. snares wie kastagnetten erstrecken sich über fast den gesamten track.
das besondere: sie behalten trotz der funktion als taktgebendes element eine gewisse unterschwelligkeit. zappeleffekt vorprogramiert. ein kurzer phaser-effekt gibt das startsignal für den melodischeren teil, welcher sich aus hohen, dennoch sanften flächen und einigen
synthie-tonfolgen zusammensetzt. als ganzes ergibt sich daraus eine fast hypnotisch wirkende hymne in der man, eh man es sich versieht, angenehm versackt ist.
b-seite: „marble“ remix von the silent jeffs
die flipside wirkt durch den einsatz vieler ebenen mit diversen effekten und oft wechselnden sequenzen irgendwie verspult. stellenweise gibt's einige versteckte breakbeats.
persönlich, schlafen mir bei dem stück eher die füße ein. liebhaber sollten sich jedoch ruhig die zeit nehmen auch hier mal zu lauschen.
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