tiflis
während ein kräftiger dub den rhythmus der hüfte bestimmt erklingen permanent geräusche wie das quaken von fröschen.
vereinzelte klaviernoten und andere mysteriöse töne runden auf fantastische weise ab ohne dabei wirklich eine melodie erkennen zu lassen. eine aufsteigende sirene bildet zuerst eine pause und leitet dann das finale ein.
es ergibt sich eine beeindruckende party im zauberwald.
lütje
lütje startet dubbig. im vordergrund steht klar der beat. dann groovt ein deeper bass, welcher den track auflockert und zum tanzen einlädt. es folgt eine anordnung von hupgeräuschen. besonderes highlight ist eine melodie mit sounds wie von einem hölzernen xylophon.
mbf selbst beschreibt das ganze fantasievoll, so: "... ein stück das mit all seiner lebendigkeit ein metropolen flair inszeniert und wie ein verkehrschaos in manhatten anmutet."
irgendwie ruckelt und zuckt es an allen ecken. autos hupen, radfahrer üben notgedrungen stunts um nicht angefahren zu werden. ohne erkennbare logik läuft doch alles in perfekter harmonie. ...
für mich, den nagel auf den kopf getroffen.
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