honolulu beginnt zunächst als electrohouse track und entpuppt sich dann als drückend minimaler trance burner. die beiden sandkastenfreunde arbeiten mit effekten - die an das treiben im ameisenhaufen erinnern - sehr schön auf die überraschungs-melodie hin.
einmal vollkommen da, nutzt sich er track aber auch schnell ab, daher im club besser nur zur hälfte spielen.
mit der b-seite endless ride zeigen sie sich von ihrer verspielteren seite und frickeln gehörig um die wette, bevor ein geisterhaftes heulen das minimal-tool komplettiert.
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