a seite „spin“
wer seinen style kennt, der hört schon in den ersten minuten heraus: hier
muss es sich um eine lange-platte handeln. spätestens wenn die basslinesich von unten herein schiebt und diese wundervolle melodie in unseren
ohren erklingt, spingt der funke über und die volle energie dieser scheibe
wird deutlich. typisch für ihn ist das sich melodie sowohl als auch alles
andere um uns herum dreht und schön von unten drückt.
b seite „speechless“
speechless verbindet techno- und electro-einflüsse mit einem synthie der
geradezu auf der bassline springt und dabei ist er auch hier seiner linie
treu geblieben.
b seite „sometimes it hurts“
ein trauriger vocal, der hier übrigens von markus selber kommt, ist das herz
dieses stückes und man lernt eine andere seite von ihm kennen. der track
wirkt zerbrechlich und lädt zum träumen ein. schön, dass dieser track auf
dieser scheibe noch platz gefunden hat.
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