in allen vier tracks haut manu kenton von anfang an so richtig rein. aufgeregte claps kündigen die schnellen, dumpfen bässe an.
die beiden a-seiten-tracks werden angetrieben von schleifenden, rasselnden bässen und klingen ziemlich kratzig. im verlauf mischt sich in „hysteria“ ein freaky vocal ein, in „iguan“ hingegen gesellt sich ein repetetiver glucks-laut dazu.
die beiden b-seiten-tracks arbeiten mit etwas anderen, aber ebenso harten beats. die bässe sind hier klarer und abgehackter.
in „get down“ zieht ein ploppender tropfen die aufmerksamkeit auf sich. in „syndrom“ bringt ein recht gefühlvolles vocal den gegensatz zum hämmernden beat-gerüst.
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