a1 orginal
langsam schiebt sich die melodie herein und bringt die bassline direkt mit. irgendwie erinnert mich dieses stück auch etwas an „atlas“ von marc romboy und stephan bodzin. dies liegt auch an der durchgängigen bassline und der melodie, die begleitet werden von einem clap.
a2 roasted & fried rmx
wie auch schon auf der „track from hell“-scheibe von miles dyson reißen die beiden hier ein kleines feuerwerk ab und legen einen weiteren kracher remix hin. wie gewohnt geht es hier ordentlich nach vorn und der track ändert sich ständig, was eine super spannung aufbaut.
b seite miles dyson ››› rmx
was dieser herr anfässt kann sich immer hören lassen. hier wurde bis auf den letzten tropfen noch mal alles heraus geholt und raus kam etwas ganz neues. dieser remix trägt ganz klar dysons handschrift.
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