butchs original rollt progressiv nach vorne und spielt mit schönen, weichen höhen.
dann kommt eine darke grooveline drunter. diese wird langsam treibender. die höhen, die am anfang lieblich sind, werden voller, breiter und quietschen am ende gewohnt 'butchig'.
bülent gürler quetscht einmal mehr - im gegensatz zu seinen veröffentlichungen bei trapez ››› - das maximale aus den grundsätzlich sehr reduzierten sounds heraus.
swen weber setzt ganz auf die grooveline, die er zerhackt, so dass sie bei ihm als antreibende synthieline fungiert. die harmonie packt weber ins break um danach so richtig los zu quietschen.
auf der b-seite macht oxia in seinem remix einen minimal-frickler aus dem track und setzt dabei auf eine aufgeplusterte bassdrum und wisch-effekte.
noch reduzierter gehen pig & dan zu werke und liefern ein schönes beat-pattern mit langen flächen im hintergrund.
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