metza
lässt sich lange zeit zum aufbauen und verpasst der fluppenden bassdrum damit viel raum. die ersten höhen setzen nach drei minuten ein und sind sehr industriell und spartanisch verbaut.
cytric
ist stark ein stark dynamischer rhythmus. auch hier setzen die fröhlichen höhen erst nach vier minuten ein, und auch der groove kommt ganz unterschwellig.
sobald alles schön miteinander verbunden ist, gibt's noch ein kratzendes brummen als zwischenspiel.
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