a-seite klaus
ist durch seine sequenzschleife recht eintönig. nach und nach werden einzelne melodieschnipsel dazugespielt, die sich im dubbigen groove verlieren.
b-seite vlad
hier wurden elemente aus experimentalfilmen der frühen 70er verbaut, die als gesamtpaket schön miteinander harmonieren. man kann regelrecht in diesen melodischen fluss mit eintauchen.
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