der a-seiten-track „borderline“ ist mit seinen vielen claps und dem klopfenden bass relativ beatlastig angelegt. ein darkes brummen schiebt sich in den vordergrund bis
das break alles komplett runterfährt und eine liebliche melodie in szene setzt. danach nimmt kurzzeitig eine wirbelnde synthieline die zügel in die hand.
auf der b-seite brilliert „back to san fran“ mit einem sehr langen, melodischen break, das sich dann in einer sehr einfachen synthieline ergibt. das ganze wird serviert auf einem tribaliger beat und einem unterschwelligen groove.
|