a seite „lazy jack“
schon sehr cool ist der beginn der platte. leicht mechanisch klingend mit zischen und einem rundem groove dreht die scheibe auf. im break wird es dann richtig böse bis sich der track wieder von seiner verspielten seite zeigt. dieses ding ist verrückt mit seiner pfeiffenden melodie und wird somit ein ohrwurm werden mit mitpfeiff-garantie.
b seite „tin soldier“
der zinnsoldat reitet zunächst auf der bassline und gibt verhackte laute von sich. dieses stück erinnert stark an den vorgänger der beiden berliner. gegen mitte des tracks bekommen wir dann noch eine dramatische melodie hinzu ehe der track dahinblubbert.
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