die stärkste interpretation gibt’s als ersten track auf der logo side. fred de f schraubt glory zum echten hammerbrett hoch. klassisch strukturiert und dabei auf den wesentlichen rock und ein furchtbar mitreißendes synthie-chord konzentriert, ist das ding ein hit. auch dank der einprägsamen vocals.
dazu steuert fred de f noch eine tribalversion mit dickem klatschbass bei. sie ist melodischer und dehnt die vocals aus.
auf der flipside setzt tom donax in seinem underground mix auf die verbindung der lieblichen vocals mit einem leichten groove.
das origial ist noch ein stückchen mehr retro, wird durch piano-akkorde und fröhliche flächen ergänzt und bietet dadurch was für die disco-fraktion.
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