der elf minuten lange chris liebing remix schmückt die a-seite. minimal und mit dumpfen groove steigt er ein. dann saugt sich das stück mit rhythmus-elementen voll und kommt da an, wo liebing sich am wohlsten fühlt. die namensgebende sirene ist hier nicht so deutlich erkennbar, weil sie zwischen all den schiebenden und krachenden sounds um ihren platz kämpfen muss.
das original von john acquaviva und andrea doria geht's tribalig-locker an und bettet die sirene zwischen zischende hihats und wisch-geräusche. nach dem break brummt's krasser als beim zahnarzt. die sirene steigert sich in die höhe, bevor sie einfach verschwindet und uns allein dem drückenden groove überlässt.
ein wenig minimalistischer inszenieren ragdoll "la sirena". für das drumherum nutzen sie feinere und höhere sounds und belassen das stück reduzierter. der remix pulsiert unruhig voran, als auch hier die sirene auftaucht und sich immer höher dreht.
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