am stärksten ist der gleichnamige a-seiten-track. auf den straighten beats entspinnt sich eine facettenreiche, lebendige melodie, die sich immer wieder neu erfindet, und effektreich arrangiert eine enorme spannung aufbaut. der unterbau bestehend aus rhythmischen elementen, effekt-geräuschen und auch dezenten flächen schwillt dabei stetig an. so gelingt es airbus modular, dass dieses stück neun minuten lang vorantreibt.
das b1-stück "poise" geht in eine ähnliche richtung. auch hier befinden sich die melodie-parts ständig im wandel, was zeitweise ziellos und dann wieder eiskalt berechnet wirkt. sie werden wieder unterstützt von schleifenden und kratzenden sounds, die immer wieder überraschend hervorstechen und den track unvorhersehbar machen.
dazu gibt es mit "manoeuvres time seconds" ein stück mit experimentellem charakter. angesichts der systematischen bass-aussetzer geben nur die claps orientierung. auch hier spielen flächen und eine quirlige, klimpernde melodie eine rolle.
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