„bastille“ besticht durch seinen verspielten rhythmus. leicht flächige sounds, die sich hereinschieben, geben dem track deepness. als nach dem ersten, mini-break der geschmeidige groove im spiel ist, deutet piemont eine feine melodie an, die nach dem hauptbreak in den mittelpunkt rückt. angetrieben wird „bastille“ durch dieses typische uhr-ticken: klick-klack.
im zwerchfell spürt man den extrem tiefen bass des b-seiten-tracks „montmatre“, der insgesamt verspielter ist und seine melodie stärker betont. allerdings entwickelt sich dieser track weniger.
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