ein unruhiger groove treibt „lost in shibuya“ durchs erste break. danach kommt der technoide bass dazu und slg baut die kurze, verspielte melodie aus. akzente setzt er vor allem mit shakern.
„bleep bleep“ ist wie der name schon erahnen lässt ein überaus quirliger track mit straighter bassdrum. hier lässt slg ganz geschickt gleich drei verspielte melodien zusammenfließen.
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