sehr spartanisch remixt radio slave das im ursprung sehr melodische und deepe stück. radio slave macht einen groovenden rhythmus-track daraus. windige flächen säuseln geheimnisvoll.
weitaus verstrickter arrangieren bukaddor & fishbeck ihren „space“ remix dessen dunkler groove ordentlich pumpt. eine feine melodie hält sich im hintergrund zugunsten von sich wiederholenden geräuschkombinationen, die die eigentliche melodie ergeben. leicht frickelig wird der remix durch die beachtliche zahl an zisch-, wisch- und plopp-sounds. alles läuft auf das geräusch-intensive break hin, nachdem auch hier kurzzeitig ein fläche hinzukommt.
ausschließlich digital sind außerdem weitere remixe von roland m. dill und pierce erhältlich.
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