„to my beat“ geht treibend nach vorn, erhält durch mächtige synthies aber auch
eine deepe nuance.
das break malen montana express und thomas gold mit streichern schön aus, so dass eine geradezu sentimentale phase entsteht. danach drängt sich auch der brummige groove mehr und mehr auf. das unmissverständliche vocal „to my beat“ fungiert als spitze des eisbergs.
die berliner jungs von der vision factory bauen ihren remix noch ein wenig klassischer aus durch seine piano-hook, die spät einsetzt. insgesamt ist diese version rhythmischer und darker angelegt.
auf der b-seite pumpt zudem der basslastige dub mix.
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