„dixie on monday“ baut eine geisterhafte atmosphäre auf durch rasseln und glocken. dann rückt eine verspielte pieps-melodie ins zentrum, zu der sich später noch eine dunkel brummende synthieline line gesellt. trotz dieser fülle an elementen bleibt das stück eher rhythmuslastig mit seinem straighten beat.
auf der b-seite gibt’s mit „deconstructed“ ein deeperes stück, das vom kontrast zwischen seiner hohen, feinen melodie und knarzigen effektsounds lebt. die melodie entwickelt sich im verlauf des tracks und gestaltet ihn.
michel cleis produziert zu einem großen teil analog und das merkt man an der funky und bassigen masse, die die tracks vor sich herschieben. beide stücke sind zudem recht lang und präsentieren sich in ihrem verlauf von verschiedenen seiten.
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