im garten von eben
schon für die namensgebung erhält dieser track einen pluspunkt von mir. doch dahinter
verbirgt sich noch viel mehr. etwa die ultrafette bassline und die ausgefallenen sounds, die uns langsam auf das vorbereiten was uns gleich um die ohren fliegt.
viel dramatik und
zerhackte vocals. genau wenn man denkt der track würde sich etwas beruhigen dreht er da wieder auf. gut so!
erste unversicherte allgemeinheit
die geheimwaffe von extrawelt ist ein presslufthammer. die große bassline und das hektisch abgehackte arrangement spielen super miteinander, so dass auch hier eine emotionale dramatik entsteht.
aufnahmezustand
der letzte track im bunde erinnert schon am ehesten an einen typischen technotrack.
frickelig mit vielem gewische und immer wieder auftauchenden sinnlichen momenten.
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