auf der a-seite ist ein remix von
tagträumer² zu hören, der recht schwungvoll und klatschend nach vorne geht. neben dem netten groove hat dieser remix auch noch eine eingängige synthiemelodie zu bieten, die sich in abgewandelter form auch in den sphärischen parts des stücks wieder findet. diese zutaten werden zu mehreren höhepunkten im track verwoben und durch eher seichte breaks wieder entknotet.
der erste mix der b-seite wurde von steve cole fabriziert. dieser mix macht aus dem track eine extrem minimalistische nummer, deren frickelbeat und klickklack erst zum ende hin aufgebrochen wird.
der zweite mix der b-seite von j alexander will zumindest dem namen nach dem old school huldigen. der bass dieses mix' dröhnt von anfang an in den ohren und wird im verlauf des tracks von oben erwähnter synthiemelodie erst unterbrochen und dann untermalt. die verwendeten stilelemente sind zahlreich und machen den mix zu einem musikalischen chamäleon.
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