Das A-Seiten-Stück „Destruction“ ist sehr reduziert und dark. Mit einem monotonen Piepsen im Zentrum funktioniert es somit auf subtile Art und Weise. Relativ spät kommt ein feines, quirliges Geräusch dazu, das im Hauptbreak unheimlich Spannung aufbaut, um dann wieder in das hypnotisierende Piepsen des schrubbenden Rhythmustracks zu münden.
Sehr verspielt zeigt sich Butch hingegen in „Muskatnuss“ auf der B-Seite mit seinem tribaligen Beat und den unzähligen geisterhaft vorbeiziehenden Sounds. Dann erklärt jemand in einem ulkigen deutschsprachigen Vocal, was man für Kartoffelpürree braucht und fordert eindringlich: Muskatnuss!
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