Mit "Mind Trip" entführt Amir unseren Geist in seine Welt und die besteht aus einem
pumpenden Groove und allerlei frickeligem Soundgetümmel. Dann zieht der Mainzer seine Hörer mit einem breiten und langen Windgeräusch endgültig in seinen Bann.
Nach dem Trip durch unsere eigenen Gedanken nimmt Amir uns auf der B-Seite mit auf eine Reise zum "Rocky Mountain". Hier geht es weitaus unbeschwerter, aber gleichermaßen rhythmisch zu. Die sinnlichen Vocalfetzen bringen hier noch etwas Tiefe hinein.
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