A Shipyard
Der Titeltrack verspricht schon im Ansatz einiges. Wir haben den dicken Bass und einen funky Groove. Was dies jedoch mit dem Hamburger Hafen zu tun hat - dies ist das Motto der Scheibe - wissen wir zunächst nicht genau.
Eine Sache finde ich hier dann doch. Im Mittelpunkt des Tracks macht sich plötzlich eine Art Schiffshorn breit, welches fortan den Track vorantreibt.
B Cargo
Ähnlich funky geht es mit Cargo weiter. Hier können wir ein Pingpongspiel verfolgen, welches man nur zu gut von Piemont kennt. Cargo ist kratzig und leicht frech. Er lockt einen immer wieder und wenn wir denken, wir haben ihn, nimmt er wieder volle Fahrt auf. Hier finden wir die Verbindung zum Namen ein ständiges Kommen und Gehen wie eben am Cargo.
B2 Dockyard
Angedockt wird mit diesem Track welcher deep ist und die Richtung einschlägt, welche Piemont weiter gehen möchte und mit "Strange World Beyond" schon ging. Der Track trägt all seine Energie und Harmonie über den Synthie, welcher von einer weichen Fläche immer wieder leicht angeschoben wird.
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