A1 Lejos de Casa
Wie ein Bohrer brummt sich der Track hindurch und das über die gesamte Dauer. Dieser scheint alles um sich herum anzuziehen und in die gleiche Rotationen zu versetzen. Selbst der Synthie ist hier nicht sicher und wandelt sich schnell zu einem Tornado, der alles mit sich zieht. Somit ist der Track sehr hektisch und ab und an gar freaky, aber nicht so, dass es stört, sondern einfach nur straight mit Volldampf voraus.
A2 Whiplash
Im Titeltrack hat John Gham dann zum Presslufthammer gegriffen. Mit sattem Bass hämmert Whiplash los.
Was sich eben noch drehte, beginnt nun zu springen dank der Wucht des Basses. Als Gegensatz dazu gibt es reichlich Gerausche und Geschrubbe. Später dann treiben uns die Bongo-Trommeln in einem angenehm housigen Groove voran.
B1 Ansha
„Ansha“ ist etwas ruhiger, behält seine technoide Ader aber dennoch bei. Der Track ist frickelig und verspielt im Aufbau. Aus einem Break heraus schöpft „Ansha“ neue Kraft und begrüßt einen Synthie, der fortan den Track begleitet.
B2 Elegance
Der Name hält, was er verspricht mit sinnlichen Klängen. Sehr viel relaxter als die anderen Tracks dieser EP und ganz anders im Aufbau zeigt sich „Elegance“. Wie Tropfen fällt hier Ton für Ton auf den Boden und bildet als Gesamtes einen housigen Groove mit minimalen Ansätzen, die sehr schön zusammenpassen. Insgesamt transportiert der Track sehr viel Angenehmes und ist super für die späten Stunden geeignet.
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