Zuerst einmal macht der ultratiefe Bass in „Trilopenco“ Eindruck. Dazu gesellen sich im Verlauf des Tracks Vocalfetzen, ein zartes Piano sowie allerlei Claps und Bongos, so dass ein subtiler Rhythmustrack entsteht. In den Breaks zeigt „Trilopenco“ dann seine wunderschöne verträumte Seite.
„Cascoporro“ ist ebenfalls ein rhythmisch pumpender Track mit kombinierten Vocal-Elementen. Auch hier bildet das Break einen ergreifenden Moment, den Edu und Samuel mit einer intensiven Fläche, lieblichem Gesang und viel Hall füllen.
Zu „Trilopenco“ liefert die Vinyl zudem einen housy Remix von Uner and Coyu. Die beiden gehen es harmonischer an, indem sie einen dicken Groove dazu stricken, die knackige Piano-Hookline häufiger einsetzen und ihre Version so deutlich weniger minimal arrangieren.
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