Mit „Tiger“ lassen die beiden russischen Brüder im wahrsten Sinne des Wortes den Tiger los. Es ist ein atmosphärischer und gleichzeitig darker Technotrack – eine Kombination, die Moonbeam besonders gut beherrschen.
„Tiger“ ist dermaßen dicht arrangiert, dass er sofort mitreißt und einen nicht mehr loslässt. Der „Tiger“ jagt uns dabei mit voluminösen Sounds über den Floor: mit der dunkel brummenden Synthie, dem Schleifen, hallenden Effekten und dem vollen Bass.
Auch in „Land of the Lost“ verbinden Moonbeam sanfte und technoide Elemente. Auf der harmonischen Seite verbuchen wir die mysteriöse Fläche, die diesen Track eröffnet und sich hindurchzieht. Dazu kommen frickelige, kleine Sounds und der verspielte Groove. Dann entwickelt sich „Land of the Lost“ immer mehr in die verträumte Richtung.
Düsterer und straighter ist der B2-Track „Zoo“. Hier steht die aufreibende Synthie im Mittelpunkt, so dass ein darker Technotrack der härteren Sorte entsteht.
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