Die Remixe kommen diesmal von internationalen Künstlern: dem Spanier Sian und den beiden Niederländern Secret Cinema und Darko Esser.
Roland M. Dill – “Low Go” (Original Mix)
Ein Groove, der das Zwerchfell zittern lässt, prägt den Track „Low Go“. So entsteht eine dunkle Atmosphäre, die Roland M. Dill mit dezenten Melodie-Elementen und einem fein ausgearbeiteten Rhythmus unterstreicht. „Low Go“ lebt von seinem supertiefen Groove, der im Verlauf leicht melodisch variert.
„Low Go“ – Sian „Depths of Depravity“ Remix
Sian behält den supertiefen Groove in seinem „Depths of Depravity“ Remix bei und bewegt sich stilistisch ebenfalls im Bereich des saftigen Techno. Mit vielen dunklen Sounds gestaltet er seinen Remix abwechslungsreicher und organischer als das Original.
„Low Go“ - Secret Cinema „Dusk Till Dawn“ Remix
Gleichsam technoid steigt Secret Cinema in seinen „Dusk Till Dawn“ Remix zu „Low Go“ ein. Auch dieser Remix liegt nah am Original, vor allem was die einzelnen Elemente betrifft. Dieser Remix ist jedoch weniger verspielt als das Original.
„Low Go“ – Darko Esser „No Go“ Remix
Darko Esser geht es in seiner Variante von „Low Go“ etwas lockerer an. Auch hier pumpt der Bass und der Groove rollt. Darko Esser baut jedoch sehr effektreich weichere Elemente ein, was seinen Remix zum vielschichtigsten Track der EP macht.
|