A Underpass
Die Scheibe läuft an und schnell steht fest: Ahaaa, ein typischer Piemont-Track. Er hat dieses gewisse Etwas, was man mittlerweile schon als eigenen Style erkennen kann. Dieser Style macht Piemont aus und lässt sie aus einer Vielzahl anderer Tracks herausstechen.
Der housige Groove wird untermalt von Geklimper und HiHat-Wischern, die das Stück voranschrubben. Langsam schleicht sich der Synth ein und gibt dem Stück den Takt vor, welcher gelassen ist und ein nicht zu hohes Tempo geht.
B Twice as Long
„Twice as Long“ ist etwas schwerfälliger und auch wesentlich deeper. Einzelne Vocalparts werten den Track auf, ehe der dicke Bass wieder einsetzt und wie eine Dampfwalze über den Floor rollt. Zwischendurch zieht der Track immer mal wieder leicht an, bleibt aber stets beim Ursprung.
B Walkway
„Walkway“ beginnt recht frickelig und eifrig, ehe auch hier wieder ein Vocal im Track auftaucht und das Stück fröhlich funky dahingroovt. Die einzelnen Elemente im Hintergrund klingen wie abgehackt oder von einer anderen Scheibe in schnellen Schüben eingefadet. Auch hier behält der Track konstant seine Linie und punktet durch diesen funky Groove und die Einfacheit, aus der er entspringt.
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