A Cochlea
Gewohnt frickelig und mit gutem Tempo beginnt „Cochlea“ auf der A-Seite. Nach einiger Zeit begibt sich auch der Synth dazu und führt fortan den Track an. Der Track ist sehr rhythmisch und lebt durch seine Einfachheit. „Cochlea“ bleibt dieser Linie konstant treu und variiert lediglich mit einzelnen Effekten im Hintergrund, die das Stück etwas auffüllen.
B Cochlea (From Karaoke to Stardom Remix)
Ähnlich im Aufbau ist auch der B-Seiten-Remix zu „Cochlea“. Der Unterschied ist eigentlich der, das der Track hier fülliger wirkt und auch mehr wagt und variiert. Jedoch bleibt das Grundprinzip gleich.
B Rasananda
Das Bild setzt sich auch hier weiter fort. „Rasananda“ ist ebenfalls sehr rhythmuslastig, bietet aber einen coolen Break, der dem Track noch einmal neuen Schwung verleiht. Der Groove ist springend und leicht industrial, was ihm gut steht.
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